2008 – SAP AG
von links nach rechts:
Prof. Hans-Olaf Henkel (Gastredner, 1.v.l.), Torsten Kluge (Vorstand, 5.v.l.), Albrecht Kehrer (Vorstand, 4.v.r.), Dr. Natalie Lotzmann (Head of Health & Diversity bei SAP, 3.v.r.), Prof. Reinhold Roski (Jury-Sprecher, 2.v.r.), Ulrich Meier (Moderator, 1.v.r.), Vertreter des GLBT-Firmennetzwerkes HomoSAPiens
Die SAP AG wurde am 13. Oktober 2008 in der Akademie der Künste mit dem Max-Spohr-Preis 2008 ausgezeichnet, der unter der Schirmherrschaft Bundesjustizministerin Brigitte Zypries stand.
Der VK würdigte mit diesem deutschlandweit einzigartigen Preis die beispielhafte Umsetzung des Diversity-Gedankens im Managementkonzept des Walldorfer Unternehmens. Ganz im Sinne der Ausschreibung fördert die SAP dabei durch ausgesuchte Programme die Vielfalt seiner Mitarbeiter hinsichtlich sexueller Orientierung und Identität.
Bei der SAP ist man stolz auf die Auszeichnung: "Die Verleihung des Max-Spohr-Preises an die SAP ist eine großartige Anerkennung des Engagements unserer Mitarbeiter, Toleranz für sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität im Berufsalltag zu schaffen. Die Mitarbeiter sind das höchste Gut unseres Unternehmens und die Vielfalt an Kulturen, Religionen, Lebensweisen bereichert uns mit jeder einzelnen Facette.", so Dr. Natalie Lotzmann, Leiterin Health & Diversity.